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Allgemeine News » Photoshop CS6 macht es Anfängern jetzt einfacher
Allgemeine News

Photoshop CS6 macht es Anfängern jetzt einfacher
17.06.2012 - 19:04 von cheffi lutz


Seit über 20 Jahren der Platzhirsch: An Photoshop kommt kaum ein Profi vorbei, der mit Bildbearbeitung sein Geld verdient. Ob sich der Kauf der neuen Version auch für Amateure lohnt, zeigt der Test.

Wer seine Bilder ordnen oder durchsuchen will, muss dazu das Zusatzprogramm Bridge CS6 starten. Damit lassen sich die Ordner auf der Festplatte durchforsten und die Bilder wie auf einem Leuchttisch betrachten, bewerten und sortieren.

Mit der Bridge kann der Fotograf etwa alle Hochformat-Aufnahmen in einem Ordner auswählen oder alle Fotos, die er mit einem bestimmten Objektiv aufgenommen hat. Will er ein Bild bearbeiten, reicht ein Doppelklick darauf, und es wird automatisch in Photoshop geladen.

Schöner fälschen

Schnappschuss- und Reisefotografen ärgern sich regelmäßig über wildfremde Leute, die im Bild stehen, oder hässliche Stromleitungen, die quer durchs Bild laufen. Mit dem Ausbessern-Werkzeug lassen sich solche Schönheitsfehler ruck, zuck entfernen.

Der Clou dabei: Die entstehende Lücke füllt Photoshop automatisch auf und passt sie dabei an den restlichen Hintergrund an. Die gleiche Methode kommt auch beim "Inhaltsbasiert verschieben"-Werkzeug zum Einsatz. Damit lassen sich Bildteile vergrößern oder an eine andere Stelle ziehen, etwa um Störendes im Hintergrund zu verdecken.

Werkzeugauswahl: Mit leichter Hand

Mit seiner Fülle an Bildbearbeitungs-Funktionen, für die es zudem vielfältige Einstellmöglichkeiten gibt, muss Photoshop keine Konkurrenz fürchten. Das Programm bietet zudem eine riesige Auswahl an Werkzeugen, die in den früheren Versionen aber nicht gerade benutzerfreundlich waren. Da hat sich in der Version CS6 einiges getan.

Wer beispielsweise ein Bild mit dem Freistellwerkzeug beschneiden möchte und den Rahmen mit dem Bildausschnitt dabei drehen will, musste das bisher mit dem Kopf am Bildschirm und dem Rahmen tun. Jetzt bleibt der Rahmen an Ort und Stelle, denn Photoshop dreht das Bild unter dem Ausschnittrahmen – das lästige Kopfdrehen entfällt. Schade nur, dass Adobe die Hilfe-Funktionen ins Internet ausgelagert hat – ohne Online-Verbindung gibt’s keine Hilfe.

Automatik angepasst

Automatische Bildverbesserungen sparen viel Zeit. Bislang gab’s bei Photoshop nur die Wahl zwischen Automatik und Handeinstellung. Mit CS6 kommt jetzt eine Zwischenlösung dazu mit jeweils vier unterschiedlichen Automatikvarianten für die Verbesserungs-Funktionen Tonwertkorrektur und Gradationskurve. Je nach Motiv lässt sich die Automatik wählen.

Frisch gefiltert

Komplett scharfe Bilder sind oft komplett langweilig. Fürs richtige Quäntchen Unschärfe sorgen drei neue Weichzeichnungsfilter. Am auffälligsten ist der Tilt-Shift-Filter: Damit ähnelt das Foto der Aufnahme eines Miniaturmodells. Störenden Bildelementen lässt sich gezielt die Schärfe nehmen.

Auch dieser neue Filter ist einfach zu bedienen: Mit einem Klick wird eine Mittelachse festgelegt, die sich beliebig drehen lässt. Mit vier weiteren Hilfslinien ist der Tilt-Shift-Effekt dann im Nu angepasst.

Rohkost-Verwerter

Fast alle Spiegelreflex- und Systemkameras können Bilder nicht nur als JPEG-Datei, sondern auch im RAW-Format aufnehmen. Dabei landen die Bilddaten ohne weitere Bearbeitung durch die Kameraelektronik auf der Speicherkarte. Der Vorteil: RAW-Bilder lassen sich am PC in deutlich größerem Umfang als JPEG-Fotos bearbeiten – etwa um die Farbwiedergabe nachträglich anzupassen.

RAW-Dateien öffnet Photoshop mit seinem Hilfsprogramm Camera Raw. Das Plug-in kommt mit praktisch allen RAW-Formaten zurecht und bietet sehr viele Möglichkeiten zur Bildkorrektur. Alle Änderungen lassen sich jederzeit zurücknehmen, da sie nicht in der Bilddatei, sondern in einer separaten Datei gespeichert werden. Besonderheit von Photoshop: Die Änderungen lassen sich auf einen Teil des Bildes beschränken. Das ist beispielsweise nützlich, wenn der Blitz das Motiv nur teilweise ausgeleuchtet hat.

Extra-Ausgabe

Als Vollversion kostet Photoshop satte 900 Euro. Die Extended-Variante mit zusätzlichen Funktionen zur 3D-Bildbearbeitung und zum Schneiden von Videos schlägt sogar mit 1300 Euro zu Buche. Aktualisierungen von älteren Versionen gibt es ab 225 Euro. Schüler und Studenten kommen günstiger weg: Sie zahlen nur 225 Euro für die Extended-Version.

Fazit: Photoshop bleibt das Maß aller Dinge, wenn’s um Bildbearbeitung geht. Kaum ein anderes Programm bietet so viele Möglichkeiten. Neu hinzugekommen sind außer vielen Detailverbesserungen auch ein paar Automatikfunktionen.

Die machen es Anfängern leichter, mit Photoshop ansprechende Bilder zu gestalten. Aber manches bleibt wie gehabt: Die Topqualität lässt sich Adobe teuer bezahlen. Und wer Photoshop voll ausreizen will, kommt um eine längere Einarbeitungsphase nicht herum.

Stärken: Sehr umfangreiche Bildbearbeitungs-Funktionen, Benutzerfreundlicher durch viele Detailverbesserungen und Automatikfunktionen

Schwächen: Aktivierungszwang

Testnote: Sehr gut (1,28)



Quelle: welt.de
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